Mitglied werden
Aufnahme Fertighausanbieter
Unternehmen können um Mitgliedschaft im Österreichischen Fertighausverband ansuchen, wenn sie die behördlichen Befugnisse zur Herstellung, zum Vertrieb und zur Errichtung bzw. nur zum Vertrieb und zur Errichtung von Fertighäusern gemäß der ÖNORM B 2310 besitzen und sich der Firmensitz in Österreich befindet. Ende
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Aufnahme weitere MitgliederIn den Statuten des Österreichischen Fertighausverbandes ist festgehalten, dass neben Fertighausfirmen auch Unternehmen, „die an einer Fertighausproduktion interessiert sind“, um eine Mitgliedschaft ansuchen können. Der Verband steht also Firmen der Fertigbau-Zulieferindustrie, Musterhauszentren, Finanzdienstleistern etc. offen. Voraussetzung für eine Aufnahme ist ein schriftlicher Antrag (Formulare sind im Büro des Österreichischen Fertighausverbandes anzufordern), ergänzt um Informationen zum Unternehmen (z. B. Firmenbuchauszug, Gewerbeschein, Konzession, Gütezeichen, Zertifikate, Werbematerialen etc.). Das Ansuchen wird durch die Wirtschaftliche Kommission und die Technische Kommission des Verbandes überprüft. Stimmen beide der Aufnahme zu, wird der Antrag der Generalversammlung vorgelegt. Diese allein nimmt die endgültige Aufnahme vor. Bei Eintritt in den Verband ist eine einmalige Aufnahmegebühr zu entrichten. Jährlich wird ein Mitgliedsbeitrag vorgeschrieben. Die aktuellen Beiträge können im Büro des Österreichischen Fertighausverbandes erfragt werden. Ende
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Vorteile für MitgliederFür Fertighausanbieter bietet die Mitgliedschaft im Österreichischen Fertighausverband eine Reihe von Vorteilen: Unabhängige Interessenvertretung: Der Österreichische Fertighausverband vertritt die Anliegen der Mitgliedsfirmen sowie der gesamten Fertighausbranche in der Öffentlichkeit und gegenüber Entscheidungsträgern. Als organisatorisch und wirtschaftlich unabhängige Vereinigung, der Unternehmen auf freiwilliger Basis angehören, kann der Verband ausschließlich die Interessen seiner Mitglieder wahrnehmen, ohne auf politische Einflüsse, Subventionsgeber und andere Interessenvertretungen Rücksicht nehmen zu müssen. Gütezeichen-Fertighaus als USP: Das Gütezeichen-Fertighaus ist die einzige Qualitätsmarke für Komplettbauwerke in Österreich. Nur die Mitglieder des Österreichischen Fertighausverbandes dürfen dieses Siegel führen und damit unterscheiden sie sich von Mitbewerbern der eigenen Branche und gegenüber Anbietern konventioneller Bauformen. Gesetze, Normen, Technik: Vertreter des Österreichischen Fertighausverbandes wirken im heimischen und europäischen Normenwesen sowie bei Bauordnungen aktiv mit. Der Verband beobachtet und registriert alle Neuerungen und Änderungen im technischen Bereich und gibt die Informationen an die Mitglieder weiter. Neue Vorschriften können so rasch und kosteneffizient umgesetzt werden und die Mitglieder sind immer über neue Produkte und den „Stand der Technik“ informiert. Zusätzlich gibt der Verband technische Forschungs- und Studienaufträge an Institute und Universitäten. Die Ergebnisse werden allen Mitgliedern zur Verfügung gestellt. Aus- und Fortbildung: Für den durch den Verband initiierten Lehrberuf „Fertigteilhausbauer“ wurde für die Mitglieder eine eigene Ansprechperson nominiert. Der Beauftragte für Lehrlingsangelegenheiten kümmert sich speziell um die Weiterentwicklung des Berufsbildes. Weitere Fortbildungsmöglichkeiten für Mitglieder des Verbandes sind der Techniker-Tag und die Verkäufer-Information. Marketing und Kommunikation: Im Sinne seiner Mitglieder betreibt der Österreichische Fertighausverband Werbung, Öffentlichkeitsarbeit und Lobbying. Laufend werden Umfragen, Trendstudien und Analysen durchgeführt und die Ergebnisse an die Mitglieder weitergegeben. Durch Medien- und Marktbeobachtung stellt der Verband sicher, dass der Begriff „Fertighaus“ nicht missbräuchlich verwendet wird. Bei Verletzungen des Urheber-, Wettbewerbs- und Medienrechts werden juristische Schritte eingeleitet. Eine ganze Reihe von Drucksorten, wie der Fertighaus-Typenschein, das Fertighaus-Serviceheft, die Imagebroschüre oder das neue Fertighaus-Magazin "Life" werden für die Verwendung durch alle Mitglieder vom Verband produziert und verteilt. Ombudsman: Der Ombudsman des Österreichischen Fertighausverbandes arbeitet nicht nur im Sinne der Konsumenten, sondern auch im Interesse der Mitglieder. Durch seine Tätigkeit können Missverständnisse zwischen Anbieter und Kunde in nahezu allen Fällen gütlich und rasch aus der Welt geschafft werden. Für Unternehmen und Organisationen, die dem Fertighausverband als außerordentliche Mitglieder beitreten, weil sie Interesse an der Fertigbaubranche in Österreich haben, stellt der Verband eine ideale Kontakt- und Kommunikationsplattform mit der Branche dar. Außerordentliche Mitglieder haben die Möglichkeit an allen Veranstaltungen und Sitzungen des Verbandes teilzunehmen und erhalten sämtliche Informationen. Ende
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